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Julia Hahmann, M.A.

Projekte

City2020+: Engineering Life Quality for the Future (April 2009 bis März 2011)

City2020+: Engineering Life Quality for the Future - The City under Global Demographic and Climate Challenges: an interdisciplinary assessment of impacts, needs, and strategies.

Finanzierung aus den Mitteln der dritten Förderlinie (Zukunftskonzepte) der Exzellenzintiative über das Projekthaus Human Technology Centre (HumTec).

Das Projekt "City2020+" untersucht innerhalb der Stadt Aachen, welche Herausforderungen durch demographischen und klimatischen Wandel für urbane Strukturen entstehen, inwieweit Bevölkerung und städtische Akteure bereits Adaptionsstrategien entwickelt haben und welche Maßnahmen noch ergriffen werden müssen. Im Projekt arbeiten Mediziner, Klimatologen, Kulturgeographen, Gebäudetechniker, Stadtplaner, Historiker und Soziologen zusammen, um einen methodischen Werkzeugkasten zu entwickeln, der auf andere Städte Europas übertragbar ist.

Das Teilprojekt der Soziologie erforscht den Zusammenhang zwischen kleinräumlichen städtischen Strukturen und der Beschaffenheit sowie Nutzung sozialer Netzwerke. So werden Stadtteile erfasst, in denen ein hohes Risiko zur sozialen Isolation besteht.

Mehr Informationen: http://www.humtec.rwth-aachen.de/index.php?article_id=11&clang=0


AC-TEC: Gender-related Acceptance, Usability and Ethics in (New) Medical Technologies

Das im Juli 2009 genehmigte interdisziplinäre Forschungsprojekt zielt auf die Etablierung eines interdisziplinären RWTH-Forschungszentrums für "Gender-related Acceptance, Usability and Ethics in New (Medical) Technologies". Die RWTH Aachen besitzt ein hohes Potential für die Entwicklung von (Medizin-)Technik. Was bisher fehlt, ist die Ergänzung primär technikbezogener Ansätze durch die frühzeitige Analyse und Einschätzung von Anforderungsprofilen mit Bezug auf die Aspekte Gender & Diversity, Akzeptanz, Brauchbarkeit (Usability) und ethische Verantwortbarkeit. Bislang erfolgt die Forschung verstreut, teilweise ohne ein Wissen umeinander und/oder in Abgrenzung zueinander. Es fehlen holistische Ansätze für die Bewertung von (Medizin-)Technik, die verschiedene Betrachtungsebenen berücksichtigen und zusammenführen (z.B. genderbezogene, soziale, [medizin-]ethische, kognitive Größen).

Das Teilprojekt der Soziologie untersucht die subjektive Bewertung von Telemedizin. Hierbei stehen Gender-Aspekte im Vordergrund.

Leitung:

Weitere beteiligte Professuren:

Für weitere Informationen: http://www.ukaachen.de/content/page/11169594


rebequa [Regionale Beratung und Qualfizierung] (2007)

Finanzierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Erstellung von Perspektivenkarten auf Grundlage multivariater Analyseverfahren zur Ausbildung von Demographieberatern.

Mehr Informationen: www.rebequa.de